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Über mich

Zeichnen war als Kind schon eines der vielen Dingen, die mich interessierten. Bleistift und später in der Schule auch Kohle, waren damals das bevorzugte Medium. Erst spät begann ich mit Aquarell die Farbe zu entdecken.
Während meiner Berufszeit beschränkte sich das Malen auf Ferienkurse. Das schränkte meine technischen Möglichkeiten ein, doch es erfüllte meine Seele mit Freude.

In den letzten Jahren faszinierte mich Sand in seinen unterschiedlichen Farben und Texturen. Dann sind Oxidationen dazu gekommen. Diese Prozesse, die sich eigenwillig und wenig steuerbar verändern, reizten mich, immer wieder Neues auszuprobieren. Damit sind nun Leinwände in mein Leben gekommen, die dank ihrer Struktur auch ein haptisches Vergnügen für die Fingerspitzen sind.

Als Rentnerin mit "eigenem" Atelier kann ich nun die Arbeiten liegenlassen und dann weiterarbeiten, wenn ich Zeit oder das Bedürfnis dazu habe sowie wenn ich einfach etwas ausprobieren will.
Besonders spannend ist für mich, dass die Farben intensiver werden und sich die Formate vergrössern.

Für Interessenten: die Bilder sind zu erwerben oder zu mieten.
Schauen Sie sich die Bilder an.

Geschichte des Projekts

Nachdem ich jahrelang meinen kleinen Balkon zuhause als Freiluft-Atelier genutzt habe, habe ich im Herbst 2014, an der Badenerstrasse 134 (Eingang im Hof) als Untermieterin einen separaten Raum gefunden.

Endlich kann ich meine Kunst wetterunabhängig ausüben und die Arbeit solange liegenlassen wie ich will.

Damit sind bei den Oxydationsmedien die Beeinflussungen durch Sonne und Regen eliminiert und die Resultate sind besser vom mir steuerbar.

Sobald ein Bild fertig ist, wird es auf dieser Homepage veröffentlicht.